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Porzellan, Porzellantassen und Tassenvarianten

Porzellan: italienische Porzellantassen, Porzellanherstellung, die Wahl der richtigen Porzellantasse, Bezeichnungen für verschiedene Porzellantassen und verschiedene Porzellanmaterialien

Porzellan, Porzellantassen und Porzellanherstellung

Die passenden Tassen aus hochwertigem Porzellan bestellen Haben Sie sich auch schon gefragt, wie eine Espresso- oder Cappuccinotasse hergestellt wird?
Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass die Crema in manchen Espressotassen einfach nicht so recht gelingen will und in mancher Cappuccinotasse Latte Art ganz einfach gelingt, in anderen Tassen oder Kaffeebechern jedoch nicht so recht klappen will?

Was bedeuten die Bezeichnungen Hartporzellan und Steingut und wie erkenne ich eine richtig gute Espresso- oder Cappuccinotasse?

Und welche Porzellanhersteller sind für richtig gute Espresso- und Cappuccinotassen aus hochwertigem Porzellan bekannt?

ACF Tassen vom italienischen Porzellanhersteller FAC

ACF Tassen von FAC und passende Alternativen Der italienische Porzellanhersteller FAC s.p.a. in Albisola Superiore an der ligurischen Küste Italiens produziert mit über 50 Jahren Erfahrung Porzellantassen aus hochwertigem Porzellan.
Diese sind v.a. für den professionellen Gebrauch und für Röstereien gedacht und sind sie in vielen Bars, zum großen Teil gelabelt mit den Marken bekannter Röstereien, aber auch in der Gastronomie ausserhalb Italiens zu finden. Auch für den privaten Gebrauch erfreuen sich ACF Tassen einer großen Beliebtheit.
Die verschiedenen Modelle werden in zahlreichen Farben angeboten. Die Klassiker sind dabei sicherlich Weiss, Braun (Marrone) und Dunkelbraun (Marrone Scurro). Seit 2012 wird bei FAC nicht mehr produziert. Die hochwertigen und robusten Ancap Tassen sind jedoch eine perfekte Alternative zu den ACF Tassen. Viele Kunden nutzen die Ancap Tassen parallel mit ihrem ACF Porzellan und sind mit der Porzellan-Qualität, der Form und Verarbeitung der Ancap Tassen sehr zufrieden. Ancap Tassen gibt es in Weiß und auch in vielen schönen Farben und mit wunderschönen Dekors und Mustern und so sind wir uns sicher, dass auch Sie im Ancap Tassensortiment die passende Alternative zu Ihren derzeitigen ACF Tassen finden! Daher haben wir die beliebtesten ACF Tassenmodelle auf unserer Seite über ACF Porzellan von F.A.C. zusammengestellt und die jeweils passende Alternative dazu aufgeführt.

Die Wahl der richtigen Tasse

Porzellan bestellen: die Wahl der richtigen Tasse. Eine Espressotasse muss zum einen das richtige Volumen haben, als auch die richtige Form, damit sich in ihr die Crema optimal ausbilden kann und ausreichend lange auf dem Espresso bestehen bleibt.
Die Italiener trinken ihren Espresso gerne gezuckert. Damit sich der Zucker in der Tasse gut auflöst ist der innere Boden einer Espressotasse daher stets rund geformt.
Der Zucker würde sonst in der Tasse für den Espressolöffel am Rand unerreichbar liegen bleiben und sich nicht auflösen können.
Auch für den Cappuccino ist die Form ausschlaggebend, wenn darauf Latte Art entstehen soll. Öffnet sich der Durchmesser nicht nach oben hin, kann keine Verwirbelung beim Eingiessen des Milchschaumes entstehen. Die erhofften Muster bleiben dann trotz der richtigen Eingießtechnik und trotz perfekten Milchschaums leider aus.
In einem Kaffeebecher mit gerader und zylindrischer Form wird Latte Art bestimmt nicht gelingen, auch wenn sich diese Form großer Beliebtheit erfreut.
Das richtige Tassenvolumen der Tassen und das korrekte Präsentieren des Getränks wird bei den World Barista Championship 2010 übrigens wie folgt festgelegt:
Espressotasse: Tassenvolumen 60-90 ml mit Henkel
Cappuccinotasse: Tassenvolumen 150-180 ml mit Henkel
Beide Getränke werden korrekterweise serviert mit Untertasse, Löffel, Serviette und einem Glas Wasser.
Anforderungen an die jeweilige Tasse und geeignete Tassenmodelle haben wir für Sie auf den folgenden Seiten zusammengestellt:
- italienische Espressotassen
- italienische Cappuccinotassen
- italienische Milchkaffeetassen.

Tassengrößen

Für jedes Heißgetränk gibt es die passenden Tassen und die Wahl der richtigen Tassengröße ist mitunter auch entscheidend für den optimalen Genuss des Getränks. Daher nachfolgend eine Zusammenstellung der verschiedenen Tassenbezeichnungen und ihrer entsprechenden Tassengrößen:

Espressotassen: Inhalt 40-60 ml
Doppiotasse: Inhalt 60-80 ml
Cappuccinotasse: Inhalt 120-160 ml
Caffe Latte Tasse bzw.
doppelter Cappuccino: Inhalt 250-300 ml
Cafe Creme Tasse: Inhalt 120 ml
Kaffeetasse: Inhalt 200-250 ml / Verhältnis Höhe zu Breite: 1 : 1
Teetasse: Inhalt 200-250 ml / Verhältnis Höhe zu Breite: 1 : 2
Becher: Inhalt 300-400 ml / Verhältnis Höhe zu Breite: 2 : 1
Mug: Inhalt 330-400 ml / Verhältnis Höhe zu Breite: 3 : 1
Bol: Inhalt 350-500 ml / Verhältnis Höhe zu Breite: 1 : 2
Suppentasse: Inhalt 350-500 ml / Verhältnis Höhe zu Breite: 1 : 3
(Quelle: Kaffeewiki.de / Wikipedia.org)

Materialien von Espresso- und Kaffeetassen

Deutsches Porzellan ist in der Verarbeitung zwar unschlagbar, doch die optimale Form und v.a. die optimale Dicke bieten v.a. gute italienische Espressotassen. Bedingt durch den Preisdruck weichen viele Hersteller z.B. nach Asien aus und nehmen längere Transportwege dank der günstigeren Rohstoffe und billigen Arbeitskräfte in Kauf. Qualitätsverluste und der Konkurs namhafter Porzellanhersteller sind die Folge - und schwer zu erkennen ist auch, ob überall made-in-Italy drin ist, wo es drauf steht.
Bekannte italienische Tassenhersteller sind FAC (bzw. ACF, siehe ACF Porzellan von F.A.C.), NuovaPoint, Ancap und ipa. Dennoch erfreut sich gerade italienisches Porzellan weiterhin großer Beliebtheit, auch wenn die italienische Gastronomiequalität nicht immer ganz perfekt ist.
Gute italienische Espressotassen sollten möglichst dickwandig sein und haben ein Gewicht von über 130g. Nur so kann die Tasse gut die Wärme speichern, die Sie über der Espressomaschine auf der Tassenablage (oder in eigenen Temperierschränken) oder mit einem Leerbezug oder heißem Wasser ausreichend aufgenommen hat. Der frisch hergestellte Espresso kann dann nicht auskühlen und gelangt wohl temperiert beim Gast an der Bar oder an seinem Tisch, ohne dass der Caffe kalt geworden ist. Wurde die Tasse dagegen nicht vorgewärmt, kühlt sich der Espresso im sehr dicken Porzellan natürlich noch schneller ab, als es in den dünnwandigeren Tassenmodellen ohnehin schon der Fall ist.
Sehr beliebt sind mittlerweile Glastassen oder Shotgläser, in denen man die Crema des Espresso oder die Schichtung des Latte Macchiato noch besser beobachten kann. Wichtig bei der Auswahl solcher Gläser ist die Hitzebeständigkeit (achten Sie hier z.B. auf die Glasqualität Duratuff), da das Glas beim Einfüllen des heißen Espresso sonst zerspringen könnte. Wichtig ist uns jedoch auch das Gewicht des Glases und auch die Dicke des Randes. V.a. bei Gläsern für Cappuccino oder Latte Macchiato fehlt sonst das typische Gewicht und das Mundgefühl am Rand und es ist ein ungewohnter Kaffee-Genuss, der die Sinne etwas irritieren kann.
Nicht jedes Material kann alle Kaffee- oder Espressotrinker zufriedenstellen. Verfechter der Porzellantasse k÷nnen sich nur selten mit Glasversionen anfreunden, da diese zu dünnwandig oder zu leicht sind. Pappbecher irritieren so manchen Gaumen und so praktisch und unkaputtbar Edelstahltassen oder Mugs für den Coffee-to-go auch sind - der metallische Geschmack an den Lippen und evtl. auch im Getränk wahrgenommen sind nicht Jedermanns Sache.

Die Wahl der richtigen Wandstärke

Besonders dicke Wandstärke von Espressotassen. Viele Espressotassen werden mit hübschen Dekors angeboten, sind aus zartem Porzellan, das häufig schlank und geradlinig in der Form gefertigt ist.
Diese Tassen können jedoch leider mangels Masse weder die Wärme ausreichend speichern, noch ist darin die Cremabildung formbedingt zufriedenstellend.
Eine gute italienische Espressotassen muss schwer sein, damit sie genug Wärme aufnehmen kann. Denn das relativ kleine Volumen eines Espresso von nur 30 ml kühlt sehr schnell ab und schmeckt dann nicht mehr. Daher werden dickwandige Espressotassen verwendet, die durch das dicke Porzellan auch mehr Masse besitzen und die Wärme besser speichern. Eine gute Espressotasse ist also sehr dick in der Wandstärke, ganz im Gegenteil zu einer guten Teetasse...
Hierbei sind aber durchaus noch Steigerungen möglich und so gibt es von ACF extrem dickwandige Espressotassen, die die typische Wandstärke des ACF Porzellans von ca. 4 mm noch um einige Millimeter übertreffen.
Eine gute Espressotasse muss wegen der Dicke des Porzellans jedoch auch sehr gut vorgewärmt werden, denn sonst entzieht sie dem Espresso erst recht die Temperatur.
Bringen Sie die Tassen daher mit heißem Wasser auf Temperatur oder machen Sie es so wie die Profi-Baristas:
Sie stellen die Tassen nicht in den Schrank, sondern wärmen die Tassen stets auf der Warmhaltefläche der Espressomaschine, die durch den darunterliegenden Kessel immer gut beheizt ist. Mit einem Tuch bedeckt, nehmen die Tassen die Wärme bis zum Gebrauch auf und halten den Espresso dann nach dem Bezug lange warm.

Die Tasse und ihre Unterarten

Verschiedene Tassenformen. Per Definition ist eine Tasse ein Trinkgefäß mit Henkel. Die Tasse wird vorrangig für Heißgetränke verwendet, also für Kaffee, Tee oder Kakao und hat als Kaffeetasse regional verschiedene Bezeichnungen. So heißt diese auch Haferl oder Häferl (in Teilen Österreichs), Schale, Kaffeepott oder Kaffeebecher. Wobei Becher eher zylindrisch oder konisch geformt sind und in der Höhe immer gr÷ßer als im Durchmesser sind, während Tassen viele unterschiedliche Formen auch in extravaganten Designs bieten. Der Henkel am Becher ist dabei nicht immer vorhanden, bei den Tassen wird er jedoch nie fehlen, auch wenn er bei manchen Designs als solcher nicht mehr zu erkennen ist und eher als Haltehilfe bezeichnet werden kann. In Frankreich sind die Tassen für Cafe au lait eher mit einer größeren Schale vergleichbar, haben keinen Henkel und werden bol genannt.
Die Bezeichnung Tasse wird meistens nur für die Obertasse verwendet, zusammen mit der Untertasse spricht man häufig auch vom Tassenset. In Österreich und in Süddeutschland wird die Untertasse jedoch ebenfalls gerne als Tasse bezeichnet, wobei bei einer Tasse in einem Wiener Kaffeehaus z.b. auch das kleine Metalltablett bezeichnet wird. Ausserdem zu erwähnen ist die Suppentasse, die klassisch im Design mit zwei Henkeln ausgestattet ist.
Tassen werden auch als Maßeinheit im Haushalt verwendet und entsprechen in deutschen Rezepten 125 ml (also der typischen Tasse bzw. Schale aus dem Kaffeeservice), es kann jedoch auch auf die Maßeinheit cupbezogen ein Maß für 250 ml gemeint sein und einer großen, hohen Tasse (Becher oder Häferl) entsprechen.
Klassische Kaffeetassen oder Teetassen sind aus Fayence, Porzellan oder Keramik gefertigt und werden üblicherweise mit der zugehörigen Untertasse serviert. Tassen mit gerader Form (also Kaffeebecher) haben meist keine Untertasse. Für die Verkostung von Kaffee (Cupping) ist ein Deckel unverzichtbar. Deckel für Tassen gibt es auch für Tassen für Kräutertee oder sind unverzichtbar bei historischen Schokoladentassen.
Teetassen ähneln den Kaffeetassen, sind jedoch meist niedriger in der Form und im Durchmesser größer. Teetassen sind auch deutlich dünnwandiger - sicherlich kennen Sie diese extrem dünnen, durchscheinenden Tassen, die mit Reiskörnern in den Seitenwänden oder mit Wasserzeichen am Boden (z.B. dem Frauenkopf) gefertigt und sehr zerbrechlich wirken. Kein Vergleich mit den extrem dickwandigen, typisch italienische Espressotassen.
Kaffeetassen und Teetassen werden mittlerweile gerne auch aus Glas oder Kunststoff gefertigt. Um die Wärme besser zu speichern, gibt es diese Glastassen auch doppelwandig. Das hat auch bei Kaltgetränken oder bei Eisbechern den Vorteil, dass das Glas aussen nicht beschlägt und rutschig wird. Umgekehrt wird die Tasse bei einem Heißgetränk aussen nicht so heiß und man verbrennt sich daran nicht die Finger. In diesem Zusammenhang begegnet man auch häufiger dem Mug, jenem englischen Henkelbecher der deutlich größer als die klassische Kaffeetasse ist und der ohne Untertasse benutzt wird. Mugs sind häufig auch doppelwandig gefertigt, oftmals auch aus Metall und mit einem Deckel versehen und damit das ideale Gefäß für den Coffee-to-go oder für lang gekühlte Kaltgetränke, wie z.B. Eistee.

Verschiedene Tassenformen

Allen Tassenformen gemeinsam ist die innere runde Form, die meist ähnlich einer Eierschale geformt ist, sodass sich die Crema auf dem Espresso gut ausbilden kann.
Je weiter der obere Durchmesser der Tasse ist, desto stabiler und reichlicher muss die Crema auf dem Espresso sein, damit sie lange genug bestehen bleibt.
Teilweise sind die Wandstärken der Tasse oben wie unten gleich dick, teilweise werden sie nach oben hin dünner.
Die Wahl der Form und der Dicke sind eine sehr individuelle Entscheidung. Nicht jeder Espressotrinker möchte dickes Porzellan an den Lippen spüren, andere sind erst dann zufrieden, wenn die Tasse auch am oberen Rand nicht nur dick, sondern extrem dick ist.
Und so gibt es eine Vielzahl an Mischformen, die jedes Tassenmodell einzigartig machen, die aber zum Glück durch Form oder Farbe gut miteinander kombinierbar sind und sich auf jedem Kaffeetisch den anderen Porzellan-Designs gut anpassen.

Die Tulpenform

Tasse in Tulpenform. Eine klassische und zugleich äußerst elegante Form ist die Tulpenform. Der relativ schmale runde Fuß öffnet sich nach oben hin zu einem deutlich größeren Durchmesser. Von ACF gibt es ein Espressotassenmodell, das diese klassische Tulpenform aufnimmt und mit einem einzigartigen Design verbindet. Der Fuß des Modells B28 ist quadratisch und öffnet sich nach oben hin zu einem runden Durchmesser. Innen besitzt diese Tasse jedoch die typische Eierschalenform.

Die zylindrische Form

Tasse in Zylinderform. Schlicht und zugleich elegant sind die zylindrischen Formen, die teilweise auch hoch und schlank im Durchmesser angeboten werden.
Bei dieser Form muss im Inneren die Form entsprechend eiförmig gewählt sein, damit sich die Crema gut ausbilden kann. Zahlreiche Tassen mit zylindrischer Form sind zwar sehr extravagant im Dekor, sie entsprechen jedoch häufig leider nicht dieser Vorgabe und so bleibt der Zucker oft für den Löffel unerreichbar in den unteren Kanten des Zylinders hängen und die Crema fällt eher dürftig aus.

Die bauchige oder halbkugelförmige Form

Tasse in Bauchiger Form. Zeitlos schön und sehr harmonisch im Design sind die halbkugelförmigen, bauchigen Espressotassen. Sie haben einen großen oberen Durchmesser und unterscheiden sich durch vielerlei Mischformen. Hierbei gibt es Tassen mit durchgehend gleicher Wandstärke, sodass der obere Rand eher dick ausfällt, oder der Tassenrand wird nach oben hin schmäler, sodass der obere Rand die typische Dicke erhält.

Der Henkel

Der Henkel ist oft das I-Tüpfelchen beim Design der Kaffeetasse und macht die eigentliche Grundform erst zum extravaganten Einzelstück.
Manche Henkel sind sehr weit in der Öffnung, sodass auch ein dicker Finger gut hindurch passt. Andere sind extra so geformt, dass man nicht mehr hindurchgreifen kann und auch nicht soll. Der Henkel wird hierbei eher zu einer Scheibenform mit größerem oder kleinerem Loch, flacher oder dicker, bauchig oder eher konkav in der Form. Neben der Optik sollte daher auch die Gewohnheit des Benutzers und die Größe seiner Hand bei der Entscheidung für das passende Tassenmodell eine Rolle spielen.
Bei farbigen Tassen ist der Henkel oftmals die Problemstelle, an der die Glasur nicht richtig deckt. Hier ist daher viel Erfahrung bei der Produktion von Nöten. Auch sollte der Henkel gerade und gut an der Tasse befestigt werden, sodass keine Risse oder Hohlräume beim Übergang zur Tasse entstehen können. Hier sind erfahrene Hände für das perfekte Ergebnis erforderlich.

Die Untertasse

Die Untertassen selbst werden ebenfalls häufig zum Designerstück.
Die Abstellfläche der Tasse ist zum Teil nicht zentrisch in der Mitte der Untertasse, sondern nach außen hin versetzt, dass ist nicht nur schick, sonder bietet auch kleinen Beigaben wie Zuckertütchen oder Keksen den nötigen Platz.
Es gibt neben der häufigsten runden Untertasse auch ovale, quadratische oder eckige Untertassen.
Die Abstellfläche der Tasse ist nicht immer rund und vertieft geformt. Oft wird die eckige oder quadratische Form der Obertasse übernommen oder es wird diese Fläche mit einem leichten Rand oder mit eine Erhöhung gefertigt.
Die Untertasse ist ausserdem nicht nur eine schlichte Ablagemöglichkeit für Löffel, Zuckerstick und Biscotti, sondern ein wichtiges Designerstück für das Gesamtkunstwerk Espressotasse. Diese speziellen Formen der Untertasse geben zusammen mit der jeweiligen extravaganten Henkelform den klassischen Espressotassen-Formen und deren Mischformen den einzigartigen Charakter eines jeden Tassenmodells und machen dieses unverwechselbar - auch ohne Dekor.
Was für den privaten Gebrauch wegen der extravaganten Optik der Untertasse überzeugt, ist für den Einsatz in der Gastronomie jedoch nicht immer optimal geformt. Hier zählt nicht nur die perfekte Standfestigkeit der Untertasse sondern auch die Form des Randes, denn die Untertasse muss - auch gefüllt - gut aufgenommen und auch problemlos abgestellt werden können. Ein leicht nach oben gewölbter Rand ist hier gut geeignet, denn die Finger finden ausreichend Platz zwischen Untertasse und Tisch und den Rand kann gut gegriffen werden. Die Untertasse sollte zudem im Design so gestaltet sein, dass Löffel, Kekse und Zuckerpackungen darauf ausreichend Platz finden, ohne nach innen oder außen wegzurutschen. Dazu gehört auch, dass die Obertasse gut in der Vertiefung der Untertasse sitzt, sodass sowohl Getränk, als auch Löffel und Beilagen ausreichend Halt beim Transport des Getränkes haben.

Die Porzellanherstellung

Sie sitzen in Ihrem Lieblingscafe oder auch zu Hause und genießen Ihren Cappuccino aus einer dickwandigen italienischen Cappuccinotasse. Oder Sie nippen Ihren Espresso an der Bar ihres Lieblings-Italieners. Haben Sie sich dabei vielleicht auch schon mal gefragt, wie eigentlich diese Tassen hergestellt werden?
Worin unterscheidet sich eine Porzellantasse von einer aus Steingut?
Worin unterscheiden sich Hartporzellan und Weichporzellan?
Was sind die Rohstoffe für die Porzellanherstellung und wie funktioniert der Brennvorgang?
Besuchen Sie unsere Seite über die Porzellanherstellung. Hier möchten wir Sie über die Ursprünge der Porzellanherstellung und die verschiedenen Porzellanarten informieren. Auch werden wir Ihnen dort einen kleinen Einblick in den Arbeitsablauf bei der Herstellung am Beispiel von Cappuccinotassen geben, z.B. über die Aufbereitung der Rohstoffe, die Anfertigung eines Tassen-Rohlings und das anschließende Brennen der Tassen. Sie werden erstaunt sein, welches Know-how dafür notwendig ist!
Quelle: Wikipedia, Kaffeewiki
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