Das perfekte Tiramisu

Tiramisu als Dessert-Rezept mit Kaffee

Bildquelle: Fotolia (dikyyy) / B.Scheffold (Danuba)

Der perfekte Kaffee für Tiramisu - so gelingt das beliebte Mascarpone-Espresso-Dessert aus Italien

Letzte Aktualisierung: 05/2024

Der perfekte Kaffee für Tiramisu

Tiramisu – eine kalorienreiche Leckerei, die wir wohl alle aus der italienischen Küche kennen. Für Kalorienbewusste gibt es auch weniger gehaltvolle Varianten. Auf den Geschmack kommt es letztlich an und der ist für die meisten Schleckermäuler einfach unwiderstehlich.

Natürlich kann man sich das leckere Dessert mit Kaffeegeschmack schon fertig aus der Kühltheke gönnen. Doch selbst gemacht, mit dem richtigen Kaffee, schmeckt das Tiramisu einfach noch viel besser. Und ist auch einfach gemacht.

Traditionell wird Tiramisu in einer eckigen Form serviert, darin geschichtet und zum Schluss mit Kakaopulver bestreut. Hübsch sind jedoch auch die kleinen Portionen, die in Gläsern oder auch Tassen serviert werden. Dazu kann man den Biskuitteig entsprechend ausstechen und in die Gläser schichten. Das Auge isst mit und mit entsprechenden Deckeln lässt sich das Tiramisu auch portionsweise bis zum Servieren im Kühlschrank deponieren. Kleine Einmach-Gläschen erleben zu diesem Zweck aktuell eine Renaissance – praktisch finden wir jedoch auch die Version mit Cappuccino- oder Espressotassen und passendem Porzellandeckel (am Besten gleich mit bestellen: Porzellandeckel für Espressotassen bzw. Porzellandeckel für Cappuccinotassen).

Viel braucht man nicht, für das Tiramisu: Löffelbiskuits oder selbst gemachten Biskuitteig, Mascarpone, Eier, Zucker und natürlich den richtigen Kaffee.

Kaffee für Desserts und Kuchen - jetzt unsere Empfehlungen bestellen und ausprobieren! Kräfitger Kaffeegeschmack, wenig Säuren und Bitterstoffe und auch zum Dessert oder Kuchen getrunken einfach lecker!

Das perfekte Tiramisu - leckerer Biskuit oder Löffelbiskuits als schnelle Variante


Fangen wir mit den Basics an: zunächst mit dem Biskuit. Der ist selbstgebacken sehr viel luftiger und angenehmer in der Beschaffenheit, als die meist sehr süßen und eher harten Löffelbiskuits. Aber wenn es schnell gehen soll sind Löffelbiskuits eine gute Alternative für das Tiramisu.

Die Menge an Biskuitteig für 1 Backblech stellt man z.B. aus 5 ganzen Eiern her, die man mit ca. 125 g Zucker schaumig rührt. In diese Masse wird Vanillezucker oder Vanille-Extrakt nach Geschmack, eine kleine Prise Salz und etwas Zitronenabrieb untergerührt. Schließlich werden 125g fein gesiebtes Mehl untergehoben. Die fertige Masse wird sofort auf einem Backblech verteilt und für ca. 8-10 Minuten bei 220°C bei Ober-/Unterhitze goldgelb gebacken.

Das perfekte Tiramisu - der richtige Espresso sorgt für das schöne Kaffee-Aroma

Zweites Basic: der richtige Kaffee. Ein schön kräftiger Kaffee mit einer leichten Säurenote, der aber keinesfalls beim Kalt werden bitter wird. Hier sind der Gran Espresso oder der Toscaffe Gold eine gute Wahl. Der erkaltete Biskuit wird mit dem abgekühlten Espresso beträufelt, sodass der Biskuit feucht wird, jedoch innen fest bleibt und nicht matschig wird. Dazu benötigt man schon einige Portionen Espresso. Besonders praktisch zum Beträufeln sind kleine Milchkännchen, in die man den Espresso direkt hineinlaufen läßt. Die kleinen Cremiera passen wie eine Espressotasse unter den Auslauf des Siebträgers und haben einen kleinen Ausgiesser, über den der Espresso gut auf dem Biskuit verteilt werden kann. Diese kleinen Sahnekännchen lassen sich auch gut für die Schichtung beim Latte Macchiato verwenden oder für den kleinen Schluck Milch bzw. Sahne z.B. für den Caffè Macchiato oder für Vanillesauce zu Desserts.

Für das Tiramisu wird häufig auch Amaretto verwendet – uns schmeckt jedoch die reine Kaffeevariante deutlich besser, da der Kaffeegeschmack so unverfälscht zur Geltung kommt.

Das perfekte Tiramisu - die Mascarpone-Creme oder kalorienärmere Varianten

Für die Creme werden Eier getrennt und das Eigelb mit Zucker sehr schaumig geschlagen. Ein Becher Mascarpone unterrühren, sodass eine schöne Creme entsteht. Und schließlich den Eischnee unterheben. Für 125g Mascarpone werden häufig 2 Eier verwendet. Die Mengen variieren jedoch je nach Rezept. Alternativ kann statt Mascarpone auch Frischkäse verwendet werden. Das spart etwas an Kalorien, allerdings schmeckt Tiramisu mit Mascarpone einfach noch besser.

Getränkten Biskuitteig und Mascarponecreme schichtweise in das Serviergefäß geben und zum Schluß Kakaopulver darübersieben. Gut kühlen, am Besten über Nacht und dann: Buon appetito!

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Natürlich kann man sich das leckere Dessert mit Kaffeegeschmack schon fertig aus der Kühltheke gönnen. Doch selbst gemacht, mit dem richtigen Kaffee, schmeckt das Tiramisu einfach noch viel besser. Und ist auch einfach gemacht.

Viel braucht man nicht, für das Tiramisu: Löffelbiskuits oder selbst gemachten Biskuitteig, Mascarpone, Eier, Zucker und natürlich den richtigen Kaffee.

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Fangen wir mit den Basics an: zunächst mit dem Biskuit. Der ist selbstgebacken sehr viel luftiger und angenehmer in der Beschaffenheit, als die meist sehr süßen und eher harten Löffelbiskuits. Aber wenn es schnell gehen soll sind Löffelbiskuits eine gute Alternative für das Tiramisu.

Traditionell wird Tiramisu in einer eckigen Form serviert, darin geschichtet und zum Schluss mit Kakaopulver bestreut. Hübsch sind jedoch auch die kleinen Portionen, die in Gläsern oder auch Tassen serviert werden. Dazu kann man den Biskuitteig entsprechend ausstechen und in die Gläser schichten. Das Auge isst mit und mit entsprechenden Deckeln lässt sich das Tiramisu auch portionsweise bis zum Servieren im Kühlschrank deponieren. Kleine Einmach-Gläschen erleben zu diesem Zweck aktuell eine Renaissance – praktisch finden wir jedoch auch die Version mit Cappuccino- oder Espressotassen und passendem Porzellandeckel (am Besten gleich mit bestellen: Porzellandeckel für Espressotassen bzw. Porzellandeckel für Cappuccinotassen).

Die Menge an Biskuitteig für 1 Backblech stellt man z.B. aus 5 ganzen Eiern her, die man mit ca. 125 g Zucker schaumig rührt. In diese Masse wird Vanillezucker oder Vanille-Extrakt nach Geschmack, eine kleine Prise Salz und etwas Zitronenabrieb untergerührt. Schließlich werden 125g fein gesiebtes Mehl untergehoben. Die fertige Masse wird sofort auf einem Backblech verteilt und für ca. 8-10 Minuten bei 220°C bei Ober-/Unterhitze goldgelb gebacken.

Das perfekte Tiramisu - der richtige Espresso sorgt für das schöne Kaffee-Aroma

Zweites Basic: der richtige Kaffee. Ein schön kräftiger Kaffee mit einer leichten Säurenote, der aber keinesfalls beim Kalt werden bitter wird. Hier sind der Gran Espresso oder der Toscaffe Gold eine gute Wahl. Der erkaltete Biskuit wird mit dem abgekühlten Espresso beträufelt, sodass der Biskuit feucht wird, jedoch innen fest bleibt und nicht matschig wird. Dazu benötigt man schon einige Portionen Espresso. Besonders praktisch zum Beträufeln sind kleine Milchkännchen, in die man den Espresso direkt hineinlaufen läßt. Die kleinen Cremiera passen wie eine Espressotasse unter den Auslauf des Siebträgers und haben einen kleinen Ausgiesser, über den der Espresso gut auf dem Biskuit verteilt werden kann. Diese kleinen Sahnekännchen lassen sich auch gut für die Schichtung beim Latte Macchiato verwenden oder für den kleinen Schluck Milch bzw. Sahne z.B. für den Caffè Macchiato oder für Vanillesauce zu Desserts.

Für das Tiramisu wird häufig auch Amaretto verwendet – uns schmeckt jedoch die reine Kaffeevariante deutlich besser, da der Kaffeegeschmack so unverfälscht zur Geltung kommt.

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Für die Creme werden Eier getrennt und das Eigelb mit Zucker sehr schaumig geschlagen. Ein Becher Mascarpone unterrühren, sodass eine schöne Creme entsteht. Und schließlich den Eischnee unterheben. Für 125g Mascarpone werden häufig 2 Eier verwendet. Die Mengen variieren jedoch je nach Rezept. Alternativ kann statt Mascarpone auch Frischkäse verwendet werden. Das spart etwas an Kalorien, allerdings schmeckt Tiramisu mit Mascarpone einfach noch besser.

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