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Ihre Fragen zu ECM Kaffeemühlen
Ihre Fragen zur Einstellung von Kaffeemühlen:
ECM Casa
Casa Speciale
Die Skaleneinstellung auf der Kaffeemühle dient nur als Anhaltspunkt, es kann daher keine optimale Voreinstellung genannt werden.
Der Mahlgrad wird individuell auf jede Espressomaschine abgestimmt.
Die Tendenz für den richtigen Mahlgrad können Sie daran erkennen, dass das Kaffeemehl beginnt zusammenzuklumpen.
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Beginnt das aus der Kaffeemühle herausfallende Kaffeemehl beim Mahlen an zusammenzuklumpen, dann kommen Sie der Sache schon sehr nahe.
Der optimale Mahlgrad ist dann erreicht, wenn der Espresso eine haselnussbraune, dicke und stabile Crema zeigt.
Machen Sie den Kristallzuckertest: der Zucker bleibt auf der Crema eine kurze Zeit liegen und sinkt dann langsam nach unten ab.
Die Oberfläche der Crema schließt sich danach wieder langsam - in der leeren Tasse bleibt die Crema als Rand an der Tasse stehen.
Der Kaffeepuck ist kompakt und wird nicht "suppig". Der Espresso ist rund und harmonisch im Geschmack, nicht zu sauer, nicht verbrannt oder bitter.
Für den perfekten Espresso sind jedoch sowohl die Füllmenge des Siebträgers als auch das Tampern wichtige Faktoren.
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Den Mahlgrad einer Kaffeemühle verstellen Sie am Besten während des Mahlens. So können sich keine Bohnen zwischen den Mahlscheiben verklemmen.
Gehen Sie in kleinen Schritten vor und beachten Sie, dass sich noch Reste der vorherigen Mahlung in der Mühle befinden. Erst der übernächste Espressobezug kann daher
für eine Beurteilung verwendet werden.
Bei Kaffeemühlen mit Dosiereinheit (sogenannten Dosiermühlen) ist der
richtige Mahlgrad nur schwer zu erkennen, da das Kaffeemehl direkt in die
Dosiereinheit fällt. Das Zusammenklumpen als guten Hinweis können Sie daher schwer erkennen. Auch ist der verbleibende Rest der vorherigen Mahlung im Dosierer deutlich
größer.
Arbeiten Sie daher mit einer Espresso-Untertasse. Legen Sie diese in die Dosiereinheit und kontrollieren Sie das direkt ausgegebene Kaffeemehl, das darauf fällt.
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Das Blockieren der Mühle kann zwei Ursachen haben.
Ist der Mahlgrad zu fein eingestellt wird kein Kaffeemehl ausgegeben, da die Mahlscheiben zu eng aufeinander stehen.
Abhilfe schaffen Sie, indem Sie den Mahlgrad wieder
etwas gröber stellen.
Ein anderer Grund könnte eine zwischen den Mahlscheiben verklemmte Kaffeebohne sein. Diese können Sie leicht entfernen, indem Sie die obere Mahlscheibe lösen. Dazu
nehmen Sie den Bohnenbehälter ab (die Nachfüllöffnung zuvor verschließen) und lösen die obere Mahlscheibe (Gerät zuvor ausstecken!). Die Bedienungsanleitung sollten
Sie hierbei zu Rate ziehen. Danach können Sie die Mahlscheiben reinigen, aussaugen und die Kaffeebohne bei dieser Gelegenheit leicht entfernen.
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Timer oder Dosiereinheit sind nicht unbedingt zwingend erforderlich, sind jedoch in vielen Einsatzbereichen durchaus von Vorteil.
Ein Timer ist auf die Füllmenge einstellbar und gibt dann die gewünschte und optimale Menge an Kaffeemehl aus, sobald der Kontakt betätigt wurde.
Für Einsteiger eine praktische Sache, doch nicht unbedingt erforderlich. Für eine einheitliche Befüllung können Sie sich alternativ angewöhnen, den
Siebträger stets randvoll zu Mahlen, überschüssiges Kaffeemehl abzustreifen und dann zu tampern. So befüllen Sie den Siebträger stets gleichbleibend.
Eine Dosiereinheit befüllt den Siebträger mit jeder Betätigung des Dosierers mit gleichbleibend viel Kaffeemehl. Die Füllmenge können Sie dabei
selbst einstellen.
V.a. für Vieltrinker und in Büros oder in der Gastronomie also sehr zu empfehlen.
Zu beachten ist bei Dosiermühlen allerdings, dass das gemahlene Kaffeemehl schneller an Aroma verliert als ganze Bohnen. Mahlen Sie bei längeren Standzeiten daher nicht zu
viel Kaffeemehl auf Vorrat.
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